<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368</id><updated>2012-02-16T11:28:36.009+01:00</updated><title type='text'>St. Hubertus in Dresden und St. Franziskus in Elista - 2 Gemeinden kommen sich näher</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-278932258917102977</id><published>2011-09-30T20:43:00.000+02:00</published><updated>2011-09-30T20:43:18.861+02:00</updated><title type='text'>eine Woche</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Vor genau einer Woche sind wir wieder in Dresden gelandet. Randvoll mit Erlebnissen, Erfahrungen, Mitbringseln und guten Wünschen aus Russland.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach der Reise im letzten Jahr haben wir im Elistakreis diskutiert, ob es Sinn macht, im nächsten Jahr schon wieder zu fahren. In viele Richtungen gingen die Überlegungen. Bischof Pickel gab dann meiner Meinung, dass es wichtig wäre wieder zu fahren, den letzten Schliff.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und das ist auch das „große Fazit“ unserer Reise: die Menschen haben sich gefreut uns wieder zu sehen. Dass unser Interesse an ihnen nicht mit der ersten Reise erschöpft war. Dass wir den Kontakt persönlich weiter führen wollen. Dass wir wissen wollen, was sie im vergangenen Jahr erlebt haben. Dass wir daran Anteil nehmen (wenn ich in dem Jahr noch mein Russisch aktiviert hätte, wäre die Sache perfekt gewesen). Und das traf nicht nur auf die Einheimischen zu. Genauso viel Freude war bei den Ausländern. Diese sind sehr dankbar, wenn sich jemand für ihre Arbeit in Russland interessiert und im Gebet, im Weitererzählen, im Spendensammeln diese mit trägt.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und ich habe auf der Reise erlebt, wie das Wirken dieser Ausländer Kreise zieht, wie Menschen vor Ort sich anstecken lassen von dieser Nächstenliebe, um dann selber zum Segen für ihre Umwelt zu werden.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich bin dankbar, dass ich wieder fahren konnte und hoffe, dass auch im nächsten Jahr wieder jemand von uns hin fährt. Natürlich würde ich selber auch gerne wieder fahren, aber …&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und ich kann eine solche Reise nur empfehlen für den eignen Glaubens - und Lebensweg.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Geben und Nehmen sind dort keine Einbahnstraßen. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ob ich dieses Jahr noch etwas in diesen Blog schreibe? Keine Ahnung, aber wie ich mich kenne ...&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wer Interesse hat, kann mich ja erst mal persönlich fragen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und als Abschluß an dieser Stelle noch mal ein DANKESCHÖN an alle, die uns während der Reisezeit mit ihren Gedanken und Gebeten begleitet haben. Tat uns gut!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-278932258917102977?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/278932258917102977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/eine-woche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/278932258917102977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/278932258917102977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/eine-woche.html' title='eine Woche'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-26192541348215499</id><published>2011-09-24T13:53:00.000+02:00</published><updated>2011-09-24T13:53:00.849+02:00</updated><title type='text'>letzter Tag in Astrachan</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Haus der Gemeinschaft wird von Mirella geführt und steht am Ende Astrachans. Die Straßen sind katastrophal. Die Häuser ähneln denen in der Innenstadt.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mirella ist 30, kommt aus Italien und möchte hauptsächlich als Christin leben. Sie war als Praktikantin der Gemeinschaft Johannes XXIII das erste Mal in Russland. Inzwischen lebt sie seit 4 Jahren in Astrachan und hat hier in den Obdachlosen ihre Familie gefunden. Sie möchte auch gerne heiraten, wenn ihr Gott den richtigen Mann schickt. Sie vermisst manchmal ihre Familie in Italien, aber sie nimmt alles wie Gott es will.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es macht Freude sie zu erleben.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In ihrem Haus wohnt auch eine Mutter mit ihren zwei Kindern. Ihr Mann, von dem nur ein Kind ist, hat sie raus geschmissen. Eine eigne Wohnung kann sie sich nur leisten, wenn sie Arbeiten geht. Arbeiten kann sie nur gehen, wenn jemand auf die Kinder aufpasst. Und so wohnt sie bei Mirella, die Praktikanten und sie passen auf die Kinder auf und die Mutter trägt durch ihren Lohn mit zum Erhalt der Hauses bei. Das wichtigste ist, dass die Kinder aus dem Kreislauf von Vernachlässigung und Gewalt raus kommen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Im Haus haben wir gestern auch zwei Männer, einen ohne Finger, ohne Ohren und keine Kraft in den Beinen und einen im Jogginganzug erlebt. Durch die etwas umständliche Verständigung haben wir nicht gefragt, wer sie sind. Wir dachten, dass sind 2 Obdachlose. Heute stellte sich raus, dass der im Jogginganzug der Verantwortliche für alle russischen Häuser der Gemeinschaft ist.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Aller 2 Monate kommt er nach Russland und schaut nach dem Rechten. Dann gibt es für alle Mitarbeiter der Gemeinschaft auch ein gemeinsames Treffen, auf das sich alle sehr freuen. Es findet mal in Wolgograd, mal in Elista und mal in Astrachan statt. Diesmal ist Elista dran.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die „Suppenküche“ war ein Verständigungsfehler. Mit Mirella und dem Auto fahren wir durch Astrachan. Im Grunde zu den gleichen Plätzen wie gestern, nur besuchen wir diesmal nicht die Stände und Händler, sondern die Obdachlosen, die dort betteln und zum Teil schon auf uns warten. Jeder bekommt einen Plastebecher heißen Tee und 4 Scheiben Weißbrot mit Schinkenwurst in einer kleinen Frühstückstüte. Alle waren freundlich und dankbar und an den Deutschen interessiert. Aber das ist wohl nicht immer so, denn allein macht Mirella diese Touren nie, es könne manchmal auch gefährlich sein, sagt sie uns.   &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mirella nimmt jeden so wie er ist. Auf der Brücke hab ich gestern einen jungen Mann gesehen, bei dem ich dachte, die Krücke braucht er nicht wirklich und warum arbeitet er nicht. Ihn haben wir auch besucht. Er hat betrunken einen Verkehrsunfall verursacht, eine Wunde am Hals heilt nicht, die Arbeit ist weg, er lebt mit seiner Mutter und dem Alkohol zusammen. Auf der Straße bettelt er für die Medizin, die er für seine Wunde braucht. Als Mirella das erste Mal zu ihm kam, sich nach seinem Leben erkundigte und seine Medizin bezahlte, weinte er lange.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So hat jeder Mensch hier und überall sein Schicksal.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ebenfalls zur Gemeinschaft gehört Swetlana mit „ihren“ Kindern. Sie wohnt in der Nähe von Mirella und führt ein Familienhaus ähnlich Albertas allerdings ohne offenes Kinderzentrum. Dort arbeitet auch grad ein Praktikant aus Osnabrück. Martin. Er hat uns einiges in Deutsch erzählt. Sonst ging hier alles nur in Englisch. Oder Italienisch oder Russisch. Und am Nachmittag hat uns Pater Waldemar noch das katholische Kinderzentrum gezeigt. Dort bieten sie Hortbetreuung für Schulkinder bis 15 Jahre an und nehmen vormittags auch 4 bis 5jährige auf. Die Kinder waren gerade beim Ausschneiden von Bildern. Sie sollten ihre Zukunftswünsche auf einem Blatt gestalten. Alle waren eifrig dabei. Wir haben uns ein bisschen mit ihnen unterhalten können, da die Leiterin auch Deutsch kann.  Auf meine Frage, wer die Welt in der Hand hält, kam die Anwort: Putin.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich hatte irgendwie vorausgesetzt, dass die Kinder katholisch sind. Sind sie aber alle nicht.   &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Länge dieses Blogs zeigt: der Tag war randvoll mit Erlebnissen, neuen Erfahrungen und Eindrücken. Manches werden wir wohl auch in Dresden mit neuen Augen sehen. Und das ist ja auch ein guter Grund zum Reisen: über dem eignen Tellerrand neues entdecken um dann den eignen Tellergrund neu zu beurteilen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Morgen früh klingelt um 4.45 Uhr der Wecker, Pater Michael bringt uns zum Flughafen und 16.15 Uhr holt uns mein Mann vom Flughafen Dresden ab. Und in den nächsten Tagen gibt es hier noch eine kleine Zusammenfassung unserer Reise.   &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-26192541348215499?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/26192541348215499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/letzter-tag-in-astrachan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/26192541348215499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/26192541348215499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/letzter-tag-in-astrachan.html' title='letzter Tag in Astrachan'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-4890421706695756320</id><published>2011-09-23T19:35:00.000+02:00</published><updated>2011-09-23T19:35:03.791+02:00</updated><title type='text'>Astrachan</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Von Elista nach Astrachan sind es geplante gemütliche 6 Stunden mit einem Kleinbus, ähnlich unseren Barkasmodellen. Hinter der letzten Sitzreihe ist ein halber Meter Platz für diverse Taschen und ähnliches. Allein wir hatten 4 große Koffer. Und mit uns fuhren noch 15 Menschen Richtung Osten.  Um 1 Uhr sollte es losgehen. 20 nach Eins hatte man das dringende Bedürfnis zu fragen, ob wir nicht bald da sind. Es war heiß und eng, die Luft verbraucht, die Klimaanlage noch nicht erfunden.  Aber da standen wir immer noch in Elista auf dem Bahnhof! Fast alle waren zum Verabschieden gekommen und hielten tapfer durch. Bis halb Zwei, dann ging es endlich los: bis zur nächsten Tankstelle, wo erst mal wieder Stopp war. Während der Fahrt kam zu dem fehlenden Sauerstoff noch kalmückische Musik, Autoabgase und ein schrecklicher russischer Film dazu. Gut, dass die Steppe so ein wunderbares Panorama bietet. Und der Fahrer hatte es eilig. Schon nach 4 Stunden waren wir in Astrachan. So schafften wir es noch zur Abendmesse.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Für Mittwoch hatte Tatjana einen Freund „organisiert“ Sergej unterrichtet an der Hochschule Deutsch und unternahm mit uns einen fünfstündigen Stadtrundgang. Außerdem war er schon oft in Deutschland. Und als es um den Besuch des Heiligen Vaters ging und wir die einzelnen Stationen aufzählten, sagte er: „ oh, ich war schon mal in Erfurt. Es ist eine wunderbare Stadt.“ Wer mich alten Erfurter kennt, kann sich vorstellen wie laut mich das gefreut hat. Und da Sergej seit der Perestroika durch einen Pastor aus Brandenburg evangelisch ist, nahm er uns mit in die evangelische Kirche und das Gemeindezentrum. Dort entstand vor kurzem ein kleines Kinderzentrum für ca 10 Kinder mit Behinderungen, die tagsüber niemand will. Bei Bedarf können einige auch kurzzeitig dort übernachten. Getragen wird es von der evangelischen Gemeinde und finanziert von der Schweizer evangelischen Kirche. Und so sieht es auch aus: alles fein, gut durchdacht, mit Liebe und Phantasie gestaltet. Allerdings war die Eröffnung erst diesen Monat. Das Gemeindehaus sieht dagegen gaaanz anders aus. Aber vieles ist hier noch im Aufbau und die Probleme sind mehr als man braucht.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich fand Astrachan wie schon im vergangenen Jahr faszinierend.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Heute gibt es Abendbrot in der Gemeinschaft Johannes XXIII, der auch Alberta angehört. Sie haben auch hier ein Haus und betreuen Obdachlose, vor allem mit einer Suppenküche. Dort werden wir morgen auch mitarbeiten. Wir sind gespannt und beeindruckt, wie viele Ausländer ihr Leben hier für die russische Bevölkerung zur Verfügung stellen. Und ich frage mich manchmal, ob ich schon den Weg gehe, den Gott für mich gedacht hat.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hier lassen wir uns gerne von lieben Menschen führen und grüßen alle, die zu Hause sind.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Sabine und Maria&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-4890421706695756320?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/4890421706695756320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/astrachan.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/4890421706695756320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/4890421706695756320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/astrachan.html' title='Astrachan'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-3822963474766678350</id><published>2011-09-20T19:29:00.002+02:00</published><updated>2011-09-20T19:29:31.689+02:00</updated><title type='text'>Am Sonntag...</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am Sonntag in den Vermeldungen wurde der Brief unseres Pfarrers vorgelesen. Herr Ilgner hatte ihn uns dankenswerterweise übersetzt. Als O. Wladimir vom Regensommer in Dresden las sagte er dazu: Wir schicken ihnen am besten ein bisschen Sonne von uns mit. Wir haben ja mehr als genug davon.“  Das sagt jetzt auch, dass wir hier einen wunderschönen Sommer erleben. Nachts geht es schon auf 10 °C runter aber tagsüber genießen wir bis zu 30°C. Nach dem Gottesdienst ging es ins Gemeindehaus. Dort erwartete uns ein Gruß von Pfr. Reinhard: neue Stühle. Die Kinoreihen sind verschwunden. Ansonsten ist alles beim alten geblieben oder ein kleines bisschen mehr kaputt als früher. Das salzige Wasser treibt jede Armatur innerhalb eines Jahres in den Ruin und die russische Farbe ist nicht unbedingt für russische Winter geeignet. Aber die Gemeinde ist die Alte geblieben:  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;gastfreundlich, offen im Erzählen und interessiert an unserer Gemeinde. Am Ende war ich nicht ganz zufrieden mit der Begegnung, und enttäuscht, dass es überhaupt nur ein Gemeindetreffen gab, aber Alberta erzählte mir, dass sich die Gemeinde grad in einer Übergangszeit befindet: sie erwarten vom Pfarrer dass er ihnen die Richtung zeigt und das Gemeindeleben organisiert und er ist damit noch überfordert. Das merken sie auch, aber trauen sich nicht ihm Vorschläge zu machen. So kam das geistliche Miteinander ein wenig zu kurz aber ansonsten war es ein schönes Treffen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Liebe Grüße von allen an alle!!!&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ansonsten verbringen wir viel Zeit mit Alberta und den Jugendlichen. Wir waren bei einer „Honigmesse“ und kamen sehr süß wieder raus. Valentina führte uns noch über das Denkmal für die Vertreibung der Kalmücken am 28.12.1943. Überdimensional groß, wie alles in Russland. Und der Montag sah uns in der Steppe. Dort gibt es mittendrin zwei Seen: einen Süßwasser - und einen Salzwassersee. Und sie sind nur durch die Hauptstraße die nach Astrachan führt getrennt. Leider kann man dort nicht schwimmen, da das Ufer und der Seegrund angenehmer aber schwarzer Schlamm ist, der zu Hause nur mit viel Mühe wieder von den Füßen ging.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Montagabend war auch Kofferpacken dran. Dienstag fahren wir mit dem öffentlichen Bus  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;6 Stunden nach Astrachan. Gemeinsam mit Elisa und Thekla, die Samstag nach Italien müssen um ihr Visa zu erneuern. Zum letzten Abendessen kamen noch Valentina … und Tatjana … zu Besuch. Es wurde ein großes Festessen und dann ein lustiger Abend, bei dem jeder einen Witz, ein lustiges Rätsel, einen Tanz oder ein Lied beisteuerte. Es war ein schönes Miteinander. Von manchen Jugendlichen mussten wir uns schon verabschieden, weil sie Dienstag früh, wenn wir zur Laudes in die Kapelle kommen, schon unterwegs sind. Wir haben „Doswidania bis nächstes Jahr“ gesagt. Es ist angedacht, dass Alberta nächstes Jahr mit ihren Kindern nach Osnabrück fährt. Mit der dortigen Caritas stehen sie in engem Kontakt. Und dabei wollen sie einen Abstecher in Albertas Heimat Italien und nach Österreich machen. Dort hin hat Swetlana noch engen Kontakt durch das Jahr und die 10 Operationen, die sie dort verbracht hat. Ob es noch für einen Abstecher nach Dresden reicht ist ungewiss. „Wir werden sehen.“ sagt Alberta immer.   &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unser Abschied von Elista ist nicht einfach, aber wir haben noch 3 Tage Astrachan vor uns. Da ist die Aufregung schon wieder beim Nächsten.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und so grüßen wir alle die ganz entspannt diese Zeilen lesen.      Maria und Sabine  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-3822963474766678350?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/3822963474766678350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/am-sonntag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/3822963474766678350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/3822963474766678350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/am-sonntag.html' title='Am Sonntag...'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-5305407342081081304</id><published>2011-09-20T19:28:00.002+02:00</published><updated>2011-09-20T19:28:40.129+02:00</updated><title type='text'>Die Tage vergehen wie im Flug</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Registrierung am Freitag haben uns der Pfarrer und der Kirchenvorsitzende abgenommen. Wir mussten nicht mal zeigen, dass es uns gibt. So haben wir den Vormittag mit zwei Praktikantinnen und den Behinderten im Kinderzentrum verbracht. Durch Elisa und Thekla ist das Sprachenmischmasch dieses Jahr noch größer als im vorigen. Zu Russisch, Englisch und Deutsch kommt nun noch Italienisch. Für den Nachmittag hatte Alberta eine Führung im buddhistischen Tempel organisiert. Das war sehr schön.Unter anderem waren diesmal auch Mönche von außerhalb da, die mit Mamorsandfarben ein meditatives Muster malen (mittels Klopfen aus einer Tülle), damit ein positives Energiefeld schaffen, in dem sich viele Götter sammeln. Ungefähr 10 Tage bleibt dieses Muster erhalten und die Menschen kommen zum Beten hin. Danach fragt ein Mönch, ob alle Geister wieder weg sind und wenn das bejaht wird, dann wird das Muster zerstört. Als Zeichen, dass alles im Leben vergänglich ist.  Es gibt im Buddhismus übrigens ca 3000 Götter. Da stelle ich mir die Auswahl, wer oder was hilft ja schlimmer vor, als in der Apotheke.  Im dortigen Museum haben wir dann auch noch zwei junge deutsche Frauen getroffen, die grad mehrere Wochen durch Russland trampen. Auf ihre Anfrage, ob es sich lohne nach Astrachan zu fahren eine wirkliche Antwort zu wissen, ist schon ein tolles Gefühl. Nach dem Gottesdienst gab es einen entspannten Abend im Kinderzentrum. Alle haben von ihren Sommeraktivitäten erzählt und Bilder gezeigt.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;Samstag war Hausputz dran und danach ging es ins Zentrum zum Stadtfest. Ganz Elista feiert, und weil dazu soo viele Nationen gehören, kommen aus den umliegenden Orten, wahrscheinlich im Umkreis von schlappen 500 km, viele Gäste um mit zu feiern. Budenzauber gibt es wenig. Am wichtigsten ist es die eigne Kultur zu zeigen. Von Tänzen und Liedern, Jurten oder Häuschen mit der Einrichtung bis hin zum Kulinarischen. Das wird aber nur auf einem Tisch aufgebaut. Nicht angeboten. Zum Kosten gibt es extra Tische. Unser Trupp von 2 Rollstuhlfahrern und 7 Menschen drumrum war aber genauso sehenswert wie die traditionellen Stände.  Bis 13 Uhr sind wir geblieben und hatten alle Spaß. Nach dem Mittagessen hielt es Sabine nicht mehr aus: dann wurden die Bäume im Garten verschnitten. Während ich gemütlich mit Olga und Alberta das mitgebrachte Bastelzeug auspackte und auch gleich ein bisschen probierte. Vor allem das Pseudostricken kam gut an. Und die viele gute Filzwolle (aus Sonnhild Bauckmeiers Laden). Wenn man bedenkt, dass sie letztes Jahr noch keinen blassen Dunst vom Filzen hatten...  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;Nach dem Gottesdienst waren wir bei Valentina … zum Abendessen eingeladen. Es wurde ein lustiger Abend. Sie ist selber gar nicht katholisch sondern orthodox aber ein kath. Priester kam in die Schule in der sie als Direktorin arbeitet um sich vorzustellen und sagte dabei, dass kulturvolle Menschen die Bibel gelesen hätten. Das „kulturvoll“ nahm Valentina auch für sich in Anspruch und so bat sie um eine Bibel und ist seit dem mit der katholischen Kirche eng verbunden. Sie gestaltet jedes Jahr die RKW aktiv mit und Sonntags geht sie früh in die Messe und nachmittags in die orthodoxe Kirche.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;Ich kann garnicht alles aufschreiben, was wir hier erfahren, erleben und empfangen dürfen. Viel Freude an dem kleinen Rückblick wünschen Maria und Sabine&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-5305407342081081304?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/5305407342081081304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/die-tage-vergehen-wie-im-flug.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/5305407342081081304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/5305407342081081304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/die-tage-vergehen-wie-im-flug.html' title='Die Tage vergehen wie im Flug'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-21643812545145830</id><published>2011-09-17T05:38:00.002+02:00</published><updated>2011-09-17T05:38:24.484+02:00</updated><title type='text'>Am Ziel</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Heute (Donnerstag) wurden wir in Elista mit „großem Bahnhof“ am Flughafen abgeholt:   &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Pfr. Wladimir, Sr. Alberta, Sergej, Simona, Tonia, Swetlana und Olga warteten über eine Stunde, bis unser kleines knallrotes Flugzeug endlich landen konnte.  Außerdem war der Sekretär des orthodoxen Patriarchen da und schüttelte uns die Hand. Aber wirklich gekommen war er um einen wichtigen buddhistischen Mönch aus den USA zu begrüßen. Sogar die Presse war da und einige buddhistische Mönche sowieso.   &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es ist einfach schön, wieder hier zu sein! Die Verständigung durch mein fehlendes Russisch immer noch nicht ideal ist (manchmal frag ich mich, was ich das ganze vergangene Jahr durch gemacht habe). So drücken mich die Jugendlichen manchmal einfach nur ganz doll und wir können alle an die Zeit im vergangenen Jahr anknüpfen. Nach einer ausgiebigen Vesper im Kinderhaus ging es zum Gottesdienst nach St. Franziskus. Auch dort war das Wiedersehen für alle eine große Freude. Inzwischen haben wir einen groben Plan gemacht und die Tage werden wieder wir im Flug vergehen: der Freitag wird mit der Registrierung vergehen und wenn noch Zeit ist, bummeln wir etwas durch die Stadt. Dann Abendmesse und Trubel im Kinderhaus. Am Samstag ist Stadtfest. Abends sind wir eingeladen bei … (der Direktorin des Gymnasiums) Sonntag gibt es ein Treffen mit der ganzen Gemeinde und Montag fahren wir auf die Außenstationen. Am Dienstag müssen wir dann Abschied nehmen. Mit dem öffentlichen Bus geht es weiter nach Astrachan. Dort werden wir 2 Tage bleiben (leider sind unsere kanadischen Schwestern grad im Heimaturlaub) und am Freitag früh geht es über Moskau wieder nach Dresden.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zusammengefasst: es geht uns gut, wir haben eine schöne Zeit vor uns und mit einigen Bildern und dem Bericht unseres Pfarrers, den Herr Ilgner übersetzt hat, ist die ganze Gemeinde St. Hubertus mit hier.    &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und so grüßen wir alle ganz herzlich!  Sabine Czapla und Maria Schmidt&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-21643812545145830?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/21643812545145830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/am-ziel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/21643812545145830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/21643812545145830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/am-ziel.html' title='Am Ziel'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-7238151836055396827</id><published>2011-09-14T21:22:00.000+02:00</published><updated>2011-09-14T21:22:54.620+02:00</updated><title type='text'>ein Urlaubstag</title><content type='html'>Heute haben wir uns nach dem Frühstück von Herrn Friedebold Moskau zeigen lassen: einen Überblick von den Sperlingsbergen (die früher Leninberge hießen), die 7 Schwestern Stalins (imposante Gebäude mit unterschiedlicher Nutzung), den roten Platz (Lenin haben wir links liegen gelassen), den alten Arbat (in einem Cafe wollten wir heiße Schokolade trinken und bekamen warme Kuchenglasur mit einem Glas Wasser), die Christ Erlöser Kirche (die zu Sowjetzeiten abgerissen wurde und weil das Fundament nicht zu beseitigen war, wurde es mit Wasser gefüllt und als Schwimmbad genutzt), im Radisson ein Stadtpanorama mit TagundNachtmodus und dann fast 3 Stunden mit einem Schiff bei Sonnenschein auf der Moskwa. Weil wir dann noch ein Stündchen laufen wollten, und keine Lust auf einen Supermarkt mit 128 Kassen und je 30 bis 40 Wartenden hatten, schlug uns Herr Friedebold den Siegerpark vor. Klang gut, entpuppte sich aber als Betonpiste mit sowjetischen Monumentaldenkmälern. Naja.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dazwischen hat er uns viel aus dem Moskauer Alltagsleben erzählt. Wir sind randvoll mit Erlebnissen, Eindrücken und Geschichten. Morgen nach dem Frühstück geht es wieder zum Flughafen. Dann kommt nochmal das große Zittern, ob alle Waagen gleiches anzeigen und 11 kg Handgepäck wirklich nicht zu viel sind. Unsere vollen Koffer hatten den guten Nebeneffekt, dass wir hier in Moskau überhaupt nicht auf die Idee kamen irgendetwas einkaufen zu wollen. Wir freuen uns auf Elista und Sr. Alberta und die Kinder und St. Franziskus. Und vielleicht gibt es auch dort die Möglichkeit weiteres zu berichten. Überraschung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-7238151836055396827?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/7238151836055396827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/ein-urlaubstag.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/7238151836055396827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/7238151836055396827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/ein-urlaubstag.html' title='ein Urlaubstag'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-340019317552152247</id><published>2011-09-13T19:55:00.000+02:00</published><updated>2011-09-13T19:55:23.329+02:00</updated><title type='text'>Moskau</title><content type='html'>Heute früh sind wir nach Berlin und dann weiter nach Moskau gestartet. Viel gibt es von dem Tag nicht zu erzählen: kurz vor dem Abflug hab ich gemerkt, dass ich unserem Abholdienst vom Hotel den falschen Flughafen angesagt habe. Dank Handy konnte ich das während des Fluges noch korrigieren. Es war schön abgeholt zu werden. Genau 1 Stunde haben wir bis zum "deutschen Eck" gebraucht.&amp;nbsp; Herr Friedebold betreibt dieses Hotel mit seiner Frau auf dem Gelände der ehemaligen deutschen Botschaft. Viele deutsche Firmen nutzen seinen Gasthof. Er ist gemütlich und erfüllt deutschen Standart. Als letztens jemand sagte, das wäre alles zu deutsch, stellte der Chef noch einen Gartenzwerg hin und meinte: "Jetzt stimmt die Aussage!"&lt;br /&gt;Herr Friedebold ist ein Macher: selbständiger Bauunternehmer, Hotelbetreiber, Vorsitzender im Vorstand der deutschen Schule und und und. Und er unterstützt ein Projekt, bei dem ein russisches Ehepaar obdachlose Kinder von den Moskauer Straßen aufliest, ihnen Heimat und Ausbildung gewährleistet und dafür viel Ärger mit den staatlichen Stellen und der orthodoxen Kirche in Kauf nehmen muss. Es war beim Erzählen, als wäre ich schon bei Sr. Alberta angekommen.&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag hatten wir uns dann trotz Regen noch einen halbstündigen Spaziergang vorgenommen.&amp;nbsp; Nach 2 Stunden waren wir wieder im Hotel. Die russische Weite findet man auch auf Moskaus Straßen.&lt;br /&gt;Morgen soll das Wetter besser werden und Herr Friedebold nimmt sich Zeit für uns und zeigt die Stadt. Und da ich hier das Internet nutzen kann, gibt es morgen abend wieder ein paar Zeilen. Gute Nacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-340019317552152247?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/340019317552152247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/moskau.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/340019317552152247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/340019317552152247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/moskau.html' title='Moskau'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-1647951029661382477</id><published>2011-09-12T15:26:00.000+02:00</published><updated>2011-09-12T15:26:42.925+02:00</updated><title type='text'>2. Reise</title><content type='html'>Irgendwie scheint Blogschreiben nicht so mein Ding zu sein. &lt;br /&gt;Meinem letzten Eintrag hier im Januar gibt es einiges hinzuzufügen:&lt;br /&gt;1. seit März hat St. Franziskus wieder einen ständigen Priester. Er heißt Wladimir Lytasow, ist 47 Jahre alt und einer der ersten Russen, die 2005 zum Priester geweiht wurden. Es ist seine erste selbständige Pfarrstelle. Vorher war er Kaplan in Wolgograd, Marx, Saratov und Rostow. Leider kann er nur Russisch.&lt;br /&gt;2. haben wir das Jahr durch mit Sr. Alberta viel telefoniert, geschrieben und wenn die Möglichkeit bestand Reisenden, deren Weg ins Bistum St. Clemens führte, eine Kleinigkeit mitgegeben. &lt;br /&gt;3. stand dann im Mai fest, dass ich mit Sabine Czapla im September wieder nach Elista fahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun ist es auch schon soweit: morgen 5.00 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Berlin und fliegen nach Moskau. Weil unser Flieger nach Elista bei unserer Ankunft grad eine halbe Stunde weg ist, und am nächsten Tag mal eben keiner fliegt, geht es erst am 15.9. weiter. Wir sind gespannt auf Moskau! Und überhaupt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im letzten Jahr war es ja nicht ganz einfach meine Zeilen ins Netz zu bringen. Und zeitnah gelesen haben es insgesamt 3 Menschen. Also weiß ich noch nicht, welchen Aufwand ich diesmal betreibe. Auf alle Fälle werde ich berichten. Aber vielleicht stelle ich diese Berichte auch erst nach meiner Rückkehr in aller Ruhe auf diese Seite. Lasst euch überraschen.&lt;br /&gt;Ansonsten denkt an uns beim Abendgebet und seid selber behütet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-1647951029661382477?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/1647951029661382477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/2-reise.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/1647951029661382477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/1647951029661382477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/09/2-reise.html' title='2. Reise'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-4902416861905037982</id><published>2011-01-19T12:19:00.001+01:00</published><updated>2011-01-19T12:22:09.195+01:00</updated><title type='text'>und nun?</title><content type='html'>im September fiel es mir schwer ein Fazit dieser Reise zu schreiben. Man sollte mit so was nicht zu lange warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist Pfr. Reinhard am 4. Adventssonntag, am 19. Dezember, an Sr. Albertas Geburtstag, an einem Herzinfarkt während des Gottesdienstes, in den Abendstunden auf der ITS gestorben.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Wir hatten soooo viel Pläne und Ideen, in den letzten Wochen telefonierten wir öfter mit ihm, berichteten von unseren Aktionen in St. Hubertus und freuten uns gemeinsam auf das Weihnachtsfest. Nun durfte er das Fest mit dem Geburtstagskind selber feiern, bestimmt eine feine Sache, aber ....&lt;br /&gt;Am 17. Januar wurde Pfr. Reinhard dann in Zwochau bei Leipzig beigesetzt. Es war eine schöne Beerdigung, bei der jeder nur vom Leben sprach. Das war ein Trost für alle die zum Abschiednehmen gekommen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie wird es in unserer Partnergemeinde St. Franziskus weiter gehen? Bis jetzt kommt Pater Waldemar jeden Sonntagabend zum Gottesdienst feiern und fährt Montag nach einem 2. Gottesdienst wieder nach Astrachan. Bischof Clemens Pickel gab uns in einem Gepräch Hoffnung, machte uns aber auch die Schwierigkeiten einer Pfarrstelle mit 15 Seelen und dem nächsten Priester in 350 km, und den Mangel an Priestern überhaupt sehr deutlich. Da hilft nur: weiter beten!&lt;br /&gt;Trotzdem bleibt es dabei, dass ich in diesem Spätsommer wieder hinfahren möchte. Und vielleicht ist dieser Blog hier eine gute Möglichkeit auch dazwischen weiter von St. Franziskus und St. Hubertus zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-4902416861905037982?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/4902416861905037982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/01/und-nun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/4902416861905037982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/4902416861905037982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2011/01/und-nun.html' title='und nun?'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-1426325856911885671</id><published>2010-09-28T18:16:00.001+02:00</published><updated>2010-09-28T18:18:43.552+02:00</updated><title type='text'>da sind wir wieder</title><content type='html'>Am Montag kamen wir wieder in Dresden an. Bei "Sauwetter"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es über unsere letzten Tage in Russland zu erzählen: am Sonntag feierten wir mit der Gemeinde unseren 3. Sonntagsgottesdienst und danach gab es noch mal ein Treffen und Gespräch mit allen, bei Tee und vielen leckeren Sachen. Jeder stellte sich vor, erzählte, was er arbeitet, wo er her kam und wie es ihn nach Kalmückien verschlagen hat. Das war nicht nur für uns spannend, auch Pfr. Reinhard lernte so seine neue Gemeinde gleich intensiver kennen. Und sie ihn. Zum Beispiel, dass er nach seinem 25jährigen Priesterjubiläum im Bistum Limburg eigentlich nach Südamerika wollte und Russland/Sibirien ist es dann geworden. Auch Schwester Alberta wollte eigentlich nach Bolivien und die Beiden hätten sich also auch dort kennenlernen können aber der liebe Gott wollte es anders. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag haben wir uns dann bei 25°C auf den Weg nach Wolgograd gemacht. Als ich das Ortseingangsschild sah, war meine Freude groß aber bis zum Hauptbahnhof waren wir dann noch zügig 50 min. unterwegs. Die russische Weite gibt es nämlich nicht nur in der Steppe, in den Städten ist es nicht anders. Nur die Luft und der Geräuschpegel ist anders.&amp;nbsp; Ein slowakischer Priester stand dann halb sechs vor unserer Tür und brachte uns zum Flughafen. Wir sind ihm sehr dankbar und hoffen, er hat sich noch mal hingelegt. Während uns die Anspannung wach hielt, sah er sehr müde aus.&lt;br /&gt;Bis Moskau konnten wir noch die russische Weite genießen, dann war Schluß mit lustig und wir hatten so eine Vorahnung, dass wir unsere Sommersachen nicht sofort waschen müssen. &lt;br /&gt;Nun sind wir dabei uns wieder in Deutschland einzusortieren. &lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich an dieser Stelle auch ein Fazit unserer Reise schreiben, aber es gelingt mir nicht.&lt;br /&gt;Vielleicht später. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich auf das kommende ökumenische Frauenfrühstück und das Patronatsfest, bei beidem werden wir von unserer Reise erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und im nächsten Herbst werde ich hier von meiner zweiten Reise nach Elista berichten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-1426325856911885671?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/1426325856911885671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/da-sind-wir-wieder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/1426325856911885671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/1426325856911885671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/da-sind-wir-wieder.html' title='da sind wir wieder'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-5496189378824042903</id><published>2010-09-27T00:07:00.000+02:00</published><updated>2010-09-27T00:07:17.793+02:00</updated><title type='text'>Will ich das wirklich?</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das war für mich die große Frage, als es hieß: „wir fahren Freitag zum Kamelreiten in die Steppe“&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Ende saß ich oben und es war eine schöne Erfahrung.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Vor unserer Reise dachte ich ja, ich könnte hier ganz viel Russisch lernen, so von den Einheimischen, mit der richtigen Betonung und überhaupt. Das entfällt. Auf uns treffen so viel Informationen, in Deutsch durch Schwester Alberta und Pfr. Reinhard, in Englisch durch Pater Waldemar, in Russisch von all den Menschen, die wir besuchen. Da hab ich Mühe, den Überblick zu behalten und fürs Wörterbuch ist keine Luft mehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Sylvia sieht alles ein bisschen mit den Augen eines Stadtplaners und fragte Pfr. Reinhard heute, warum die Stufen alle so unterschiedlich hoch seien, man würde andauernd stolpern. Er hatte diese Frage vor 17 Jahren zu Beginn seiner Russlandzeit auch und bekam folgende Antwort: „ Die Stufen müssen so unterschiedlich hoch sein, weil die Menschen sonst nicht mehr auf ihre Füße gucken und damit andauernd stolpern würden.“ Die russische Mentalität ist schon zum Teil ein Rätsel. Und bei den Stufen klingt das auch noch ganz lustig. Weniger lustig wird es, wenn es zum Beispiel um Albertas Arbeit geht. Ihr Haus ist offen für alle Behinderten der Stadt. Als Tagesstätte und auch für Dauergäste, wie die 6 Jugendlichen, die jetzt mit ihr als Familie dort wohnen. Bei den katastrophalen Bedingungen für Behinderte, das ist auch eine extra Geschichte, sollte man meinen, dass viele Eltern für ihre Kinder dieses Angebot gerne annehmen. Aber weit gefehlt, und dieses Misstrauen hat folgende Gründe: &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore;"&gt;1.&lt;span style="font: 7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;kommt das Angebot von Ausländern&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore;"&gt;2.&lt;span style="font: 7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;gehören diese der katholischen Kirche an und &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore;"&gt;3.&lt;span style="font: 7.0pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;kostet die ganze Sache nichts. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Den Samstag waren wir wieder fast 10 Stunden mit dem Auto unterwegs. Das gehört zum Alltag im Gemeindebetrieb, aber das „warum“ stellt doch manche Frage. Unser erstes Ziel war … der Name fällt mir beim besten Willen um diese Zeit (01.54 Uhr) nicht mehr ein. Dieser Ort liegt 380 km von Elista entfernt und ist eine der beiden Außenstellen. Mit 4 Babuschkas und einem Ehepaar kurz vor der Rente (wobei in Russland die Frauen mit 55 und die Männer mit 60 in Rente gehen können) feierten wir 14.00 Uhr den ersten Sonntagsgottesdienst. Danach gab es ein Festessen auf dem Bauernhof. Ich möchte nicht wissen, wie viele Enten, Fische und Puten dafür in den Topf kamen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Abschied von uns war herzlich, von Pater Waldemar war er Tränenreich. In 2 Wochen beginnt sein Dienst in Astrachan und Gott allein weiß, wann ihn sein Weg mal wieder nach … führt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Unseren zweiten Gottesdienst feierten wir 3 Stunden später in Gorowidigorsk. Der Name könnte stimmen. Wenn nötig korrigier ich mich beim Patronatsfest. Dort&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;bestand die Gemeinde aus 4 Babuschkas, einem Ehepaar und einer alleinstehenden Mutter mit ihrer 9jährigen Tochter. Danach gab es Tschai und Kuchen und Obst und Pralinen und ein kariertes Hemd als Abschiedsgeschenk an Pater Waldemar. Beide Gemeinden feierten den Gottesdienst andächtig und freudig. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und als wir der Meinung waren, nun für die nächsten Tage genug gegessen zu haben (dieses Gefühl hatten wir eigentlich jeden Tag mindestens ein mal), gingen alle auch freudig nach Hause und werden dort andächtig das Bild der Sixtinischen Madonna, das wir an alle verteilten, auf ihrem Marienaltar aufstellen. Nur der Pfarrer muss sich nun auf einen Heimweg von 350 km einstellen. Die Steppe bietet zwar wieder einen schönen Sonnenuntergang aber darauf sollten nicht alle achten. Mindestens einer muss die Polizeikontrollen bemerken. Wir hatten auf dem Rückweg 3 davon (wobei dabei schnell eine halbe Stunde vergeht) und kamen so erst 23.00 Uhr zu Hause an. Und morgen um 11 Uhr ist in Elista Gemeindegottesdienst. Diesen Ablauf hat Pater Waldemar jedes zweite Wochenende durchgehalten. Wir bewundern alle, die hier in diesen fast unendlich anmutenden Weiten den Dienst für Gott und an den Menschen tun. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und wir können es gar nicht fassen, dass unsere Woche hier in Kalmückien schon zu Ende ist. Sonntagnachmittag bringt uns ein Überlandbus in 5 – 6 Stunden nach Wolgograd. Wenn nichts dazwischenkommt. Hier ist es immer möglich, dass etwas dazwischenkommt. Und am Montagnachmittag pünktlich zum Tschai sind wir wieder zu Hause. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So sind das auch meine letzten Zeilen aus Russland. Der Weg dieser 3 Briefe war übrigens folgender: ich speicher meine Zeilen auf den Stick. An Pater Waldemars Computer in der Pfarrei schicke ich meinem Sohn Simon eine Mail mit Anhang und er stellt diese Zeilen dann auf die Blogseite. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Es gibt soooo viel zu erzählen und auf diese Weise konnte ich schon ein&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;klein wenig loswerden. Ich freu mich aufs Erzählen und auf Zuhause, aber auch hier habe ich ein Zuhause gefunden und der Abschied fällt mir nicht leicht. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Einen gesegneten Sonntag und einen guten Start in die neue Woche wünschen allen&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Sylvia Kumichel und Maria Schmidt&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;ach ja, PS das Wetter:&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Sonnenschein pur.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-5496189378824042903?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/5496189378824042903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/will-ich-das-wirklich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/5496189378824042903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/5496189378824042903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/will-ich-das-wirklich.html' title='Will ich das wirklich?'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-6898497152854345100</id><published>2010-09-23T18:29:00.001+02:00</published><updated>2010-09-23T18:29:21.818+02:00</updated><title type='text'>Uns geht’s gut</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Hier mal wieder ein paar Zeilen aus Elista und Umgebung von 350 km. Der Montagnachmittag sah uns in der Stadt, im Geschichtsmuseum über Kalmückien ( so schnell war ich noch nie durch ein Museum), im Stadtpark, im buddhistischen Tempel&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und schloss nach der Abendmesse (die jeden Tag 19 Uhr gefeiert wird und zu der auch fast alle Gemeindemitglieder fast jeden Tag kommen) mit einem schönen Gemeindeabend in St. Franziskus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wir wurden mit Tee und Gebäck bewirtet und dann wollten alle (ca 15 Menschen) etwas hören. Sylvia erzählte von Dresden (wir hatten einen Stadtführer in Russisch mitgebracht) und ich anhand von Fotos aus St. Hubertus. Pfr. Reinhard ist übrigens ein guter Freund von unserem zukünftigen Pfr. Röhl, aber das ist eine extra Geschichte wert. Die Gemeinde hat es nicht leicht mit den wenigen Mitgliedern. Am Anfang waren mehr Katholiken da, aber als alle Wolgadeutschen ausgewandert waren, blieb nur noch eine kleine Herde zurück. Das Vorstellen von St. Franziskus haben wir aus Zeitgründen auf den Sonntag verschoben.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Ich hatte auch 2 Taizeliederhefte mitgebracht und so beschlossen wir den&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Abend mit Taizegesängen.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mittwoch ging es dann 350 km weiter durch die Steppe, immer gradeaus, man kann es gar nicht verfehlen und nach 5 Stunden waren wir in Astrachan. Die kath. Kirche dort wird Pater Waldemars zukünftige Gemeinde sein. Gemeinsam mit einem zweiten polnischen Priester und einem Franzikanerbruder betreuen sie 200 Katholiken, wobei ungefähr 60 davon regelmäßig kommen. Insgesamt gibt es wahrscheinlich mehr als 1000 Menschen in der Stadt, die katholisch sind aber denen es entweder egal ist, oder die es gar nicht wissen. Der Stadtbummel durch Astrachan glich einem Urlaubsausflug. An der Wolga entlang, unterwegs einen Tee, die Architektur ist Sylvias Spezialgebiet und wir lernen alle dazu. Dazu müsst ihr wissen, dass Pfr. Reinhard auch erst 4 Tage vor uns als Nachfolger für Pater Waldemar nach Elista kam und wir nun gemeinsam das „ich zeig dir die Umgebung“ Programm genießen. Das Abendbrot gab es im Pfarrhaus der Gemeinde Mariä Himmelfahrt und zum Schlafen ging es zu „den Schwestern“&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Dort wurden wir herzlich auf französisch, englisch und russisch begrüßt und erlebten einen gemütlichen Abend zu fünft. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die 3 Schwestern kommen aus dem französisch sprechenden Kanada, gehören zur Myria Bethlehem Family und sind in der Gemeinde für die Katechese aller Altersgruppen mit verantwortlich. Einen Teil ihrer Arbeit zeigten sie uns dann vor: das Tanzen und Singen von kleinen Bibelabschnitten. Eine Methode, die ein französischer Priester in den sechziger Jahren entwickelte um das Wort Gottes tiefer ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Beeindruckend! Auf Agathe (meinem Laptop) zeigten wir ein paar Gemeinde und Wallfahrtsbilder und Sylvias Englischkenntnisse sind dabei ganz wichtig. Nach einem gemeinsamen Abendgebet mit „unseren Schwestern“ kommen diesen Zeilen nun auf den Stick und irgendwo finde ich dann auch einen Anschluss ans Universum. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wenn ich diesen Text lese, denk ich, er ist viel zu lang und wer soll sich das alles durchlesen, aber gemessen an dem, was wir hier erleben, ist das nur ein Buchstabe im großen Wörterbuch der Gastfreundschaft. Es ist hier keine heile Welt und alle empfinden sich als ein Tropfen auf den heißen Stein, aber sie geben den Menschen hier die Möglichkeit eine geschützte Welt, eine von Gott beschützte Welt zu erfahren. Und diese Erfahrung nehm ich dankbar an.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-6898497152854345100?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/6898497152854345100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/uns-gehts-gut.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/6898497152854345100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/6898497152854345100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/uns-gehts-gut.html' title='Uns geht’s gut'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-611645147490638545</id><published>2010-09-22T01:34:00.000+02:00</published><updated>2010-09-22T01:34:08.891+02:00</updated><title type='text'>Zweiter Versuch</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dies ist mein zweiter Versuch, etwas von hier zu erzählen. Im ersten Anlauf kam ich auf meine Blogseite, war ganz stolz auf mich, und während der letzten Zeile schmiss mich das Internet raus. Mein Stolz war dahin, als ich merkte, dass ich nichts gespeichert hatte. Mist. Und da ich wegen des Passwortes nochmal hätte fragen müssen, gab ich die Aktion für den Montag auf. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Also hier eine kurze Zusammenfassung: Am Montagabend gegen 20 Uhr (ihr müsst 2 Stunden zugeben) waren wir am Ziel. Nach zwei schönen Flügen, einer Nacht in Wolgograd, der Registrierung (die hat uns 5 Stunden gekostet und der Wolgabesuch fiel dieser Bürokratie zum Opfer) und nach einer 6 stündigen Fahrt durch die Steppe (die war beeindruckend ohne Ende – im wahrsten Sinne des Wortes), mit Kühen und Eseln auf einer Fahrbahn, die nicht mehr die jüngste war und viele Falten zeigte, und wenn sie mal glatt war, zeigte der Bus, dass er schon Altersbeschwerden hatte. Wir dachten erst, wir könnten ohne Anschnallen fahren, weil wir mit der Technik nicht zurecht kamen. Aber wir wurden schnell eines anderen belehrt. Fürs Durchhalten belohnte uns die Steppe mit einem wunderschönen Sonnenuntergang. Von der Polizeikontrolle erzähle ich später mal. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In Elista kamen wir dann pünktlich zum Ende des Gottesdienstes an und wurden von der Gemeinde herzlich begrüßt. Unser schwaches Russisch ist natürlich sehr hinderlich. Mit Pater Waldemar haben wir nur Englisch gesprochen. Pater Reinhard und Sr. Alberta können Deutsch aber das Miteinander im großen Kreis ist doch schwierig. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach dem Gottesdienst fuhren wir zum Kinderzentrum, in dem Alberta mit 6 Jugendlichen von 14 bis 22 wohnt. Sie sind alle irgendwie behindert und gehen zur Schule bzw Ausbildung. In der Küche war schon das Abendbrot vorbereitet, Reis mit Gemüsesoße, und dabei ging es sehr lustig zu. Wir haben uns ein bisschen kennen gelernt. Simone lernt grad etwas Englisch, Swetlana kann durch ihre OPs in der Schweiz Deutsch und so ist es ein bunter Mischmasch. Nach dem Abendbrot gab es Abendgebet in der Kapelle vor dem Allerheiligsten. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Heut vormittag hat mir Swetlana das Kinderzentrum gezeigt und erklärt, was sie dort herstellen: &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;ein großer Bastelraum im Keller, hell und freundlich mit Nebengelass und Möglichkeiten zum Papierschöpfen, Kneten, Flechten und Makrameearbeiten, Weben und ….. Die Sachen werden gegen eine Spende auf Märkten und ähnlichem oder im Haus von Leuten erworben. Dies dient der Unterhaltung des Hauses aber auch der Werbung für das Behindertenzentrum. Heute war aber Kochen dran: es gibt Piroschki und Bortsch und wenn 12 Leute satt werden sollen, ist das eine ganz schöne Arbeit, bei der alle voll zu tun haben. Nach dem Mittagessen wollen wir gemeinsam mit Pater Waldemar und Pfarrer Reinhard die Stadt besichtigen. Ach ja, das Wetter: Sonnenschein pur !&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wir tanken für den Herbst in Deutschland auf. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun hoffe ich, dass diese Zeilen über Simon auf meine Blogseite kommen. Wir wollen es heute Abend in der Pfarrei probieren, dort könnte das Internet schneller sein. Russland ist spannend!!!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Liebe Grüße an alle, die jetzt hier lesen von Sylvia Kumichel und Maria Schmidt&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-611645147490638545?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/611645147490638545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/zweiter-versuch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/611645147490638545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/611645147490638545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/zweiter-versuch.html' title='Zweiter Versuch'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4290208046566185368.post-3880254966901268008</id><published>2010-09-18T22:16:00.000+02:00</published><updated>2010-09-18T22:16:22.073+02:00</updated><title type='text'>20 kg</title><content type='html'>ich hätte nie gedacht,dass in 20 kg sooo wenig reinpasst. Den ganzen Tag war ich heut mit einpacken, wiegen, auspacken, umschichten, einpacken, wiegen und .....&amp;nbsp; beschäftigt. Dabei hab ich gemerkt, wie viel sinnlose Verpackung es gibt und dass ich mal wieder viel zu viel Klamotten mitnehmen wollte. Die überflüssigen Verpackungen sind weg und die Hälfte der Wäsche ist auch raus. Was so eine Waage doch alles schafft. Nun hoffe ich, das die Flughafenwaage auch 19,7 anzeigt und mein Handgepäck keiner Gewichtskontrolle unterzogen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Elista kam keine Post mehr. Wir wissen inzwischen, dass wir Mitternacht in Wolgograd ankommen und in einer Innenstadtwohnung der dort ansässigen Ordensschwestern übernachten. Am Montag geht es dann zur Registrierung und im Laufe des Tages werden wir von den Pfarrern aus Elista abgeholt. Ich bin ja sooo gespannt....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber vor aller Aufregung feiern wir morgen in St. Hubertus noch die Frühmesse mit, lassen uns den Reisesegen geben und dann geht es zum Bahnhof und mit dem Bus nach Berlin - Schönefeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so möchte ich mich nun auf diesem Wege bei allen verabschieden. Begleiten sie uns mit ihren Gedanken und Gebeten. Und wenn sie die nächsten Tage nichts mehr Neues hier lesen, dann hab ich (wie im Pfarrblatt schon erwähnt) entweder mein Passwort vergessen oder komme mit dem Internet in Elista nicht klar. Aber ich bin ja nicht ganz aus der Welt. Und ich bin nicht für ewig weg. Aber weg bin ich. Ich wünsche allen eine gute Woche, dem Pfarrgemeinderat eine gute letzte Klausurtagung und der gesamten Gemeinde ein schönes Erntedankfest. Tschüß&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4290208046566185368-3880254966901268008?l=elistareise.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://elistareise.blogspot.com/feeds/3880254966901268008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/20-kg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/3880254966901268008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4290208046566185368/posts/default/3880254966901268008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://elistareise.blogspot.com/2010/09/20-kg.html' title='20 kg'/><author><name>Maria Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09922813246331997172</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
